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2. Spieltag: Thingauer Grizzlies - Gockel Rangers Eisenberg 10 – 2 (1:1/4:0/5:1)

Tore: 1:0 Michael Stapf (10.), 1:1 Andrè Mayer (10.), 2:1 Lorenz Stich (21.), 3:1 Matthias Schrägle (23.), 4:1 Florian Beck (30.), 5:1 Florian Müller (32.), 6:1 Florian Modl (46.), 7:1 Matthias Schrägle (53.), 8:1 Tobias Hiltensperger (54.), 8:2 Magnus Brenner (57.), 9:2 Lorenz Stich (57.), 10:2 Lorenz Stich (60.)
Strafzeiten: 0 – 2
Am Sonntagabend stand mal wieder eine Begegnung in der Erdgas Schwaben Arena in Kaufbeuren an. Hierbei traf der amtierende Meister aus Unterthingau auf die Gockel Rangers. Nach der zuletzt erlittenen Niederlage von Eisenberg gegen die Bulldozer Rieder, wollten sie diesmal eigentlich wieder etwas Zählbares mit nach Hause nehmen. Die Grizzlies waren dagegen nach ihrem letzten Erfolg gegen Stötten voller Selbstbewusstsein und wollten natürlich ihrerseits die Erfolgsserie ausbauen. Schon mit dem ersten Bully zeigten die Grizzlies den Rangers, das es hier heute nichts zu holen gibt und gaben von Anfang an Gas. Bis zur zehnten Spielminute war es eigentlich nur ein Spiel auf das Gehäuse der Gockler. Jedoch waren diese Angriffe  noch nicht vom nötigen Glück gekrönt. Und so kam es wie so oft mal im Sport, durch einen kapitalen Fehler der Grizzlies im eigenen Drittel stand Michael Stapf plötzlich alleine vor Lukas Hummel im Gehäuse von Thingau, lies diesem keine Abwehrchance und erzielte den überraschenden Führungstreffer für den Gast. Doch von diesem zeigten sich die Grizzlies keineswegs geschockt, ganz im Gegenteil glichen sie die Begegnung, keine zehn Sekunden später, durch Andrè Mayer zum 1:1 aus. Dieser Zwischenstand hielt sich dann bis Ende des Drittels, da die Thingauer weiterhin ihre erspielten Chancen nicht verwerten konnten. Dies sollte sich dann aber mit Beginn des Drittel Nummer zwei ändern. Keine Minute war gespielt als wiedermal Lorenz Stich zur Stelle war und das Spiel mit dem 2:1 endgültig drehte. Von da an schraubten die Grizzlies das Ergebnis bis zur nächsten Pause mit Treffern von Matthias Schrägle, Florian Beck und Florian Müller in regelmäßigen Abständen in  die Höhe von 5:1. Im Abschlussdrittel war den Rangers deutlich anzumerken, dass ihnen einige Akteure fehlten, und das Toreschießen der Grizzlies ging bis zur 57. Minute durch Florian Modl, Tobias Hiltensperger und Schrägle fröhlich weiter. Nach einem Scheibenverlust der Grizzlies an der eigenen blauen Linie nutzte Magnus Brenner dann die Chance und verwandelte für die Mannen aus Eisenberg zum zwischenzeitlichen 8:2, welches damit jedoch nur ein wenig Ergebniskorrektur betreiben konnte.  Unbeeindruckt davon gaben die Hausherren weiterhin und bis zum Schluss den Ton an und erhöhten quasi mit der Schlusssirene durch zwei weitere Treffer des agilen Lorenz Stich zum zweistelligen Endstand. Diesem Akteur glückte damit in seinem zweiten Saisonspiel bereits seinen zweiten Hattrick. Somit stand es am Ende 10:2 für den Titelverteidiger, der weiterhin seine Kreise zieht.

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