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10. Spieltag im Ott-Jakob-Cup

Crocodiles Stötten und Bulldozer Rieder gewinnen letztes Hauptrundenspiel und ziehen damit in das Halbfinale ein

Floschenflitzer Lengenwang – Crocodiles Stötten 2:3 (1:0 / 1:2 / 0:1)
Tore: 1:0 Johannes Jäger (15.), 1:1 Thomas Rauh (28.), 2:1 Stefan Heupel (29.), 2:2 Sebastian Engstler (35.), 2:3 Daniel Hämmerle (45.)
Strafminuten: 2 – 2

Im ersten Drittel waren die Gastgeber aus Lengenwang die spielbestimmende Mannschaft und erspielten sich bereits zu Beginn der Partie einige nennenswerten Abschlussmöglichkeiten. In der 15. Spielminute gingen die Hausherren dann nach einer schönen Kombination durch Johannes Jäger mit 1:0 in Führung. Mit diesem knappen Ergebnis ging es dann auch in die erste Pause. Das Mitteldrittel gestaltete sich dann sehr offen und auch die Gäste aus Stötten hatten nun ihre Möglichkeiten. Dies spiegelte sich dann auch im Ergebnis wider als Thomas Rauh in der 28. Minute den 1:1 Ausgleich in Überzahl erzielte. Doch die Freude währte zunächst nur kurz. Denn Lengenwang antwortete sofort und ging nur eine Minute nach dem Ausgleich durch eine schöne Einzelaktion von Stefan Heupel erneut in Führung. Doch Stötten steckte nicht auf und erzielte fünf Minuten vor Ende des Mittelabschnittes den erneuten Ausgleich durch Sebastian Engstler. Auch im Schlussdrittel bot sich den rund 70 anwesenden Zuschauern weiterhin eine spannende Partie. Stötten hatte nun ein leichtes Chancenplus und ging dann in Minute 45 durch einen schönen Handgelenkschuss von Daniel Hämmerle erstmalig an diesem Abend in Führung. Die Gastgeber probierten in der Folge nochmal alles. Nahmen dann wenige Minuten vor Ende auch Torhüter Martin Popp zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Ein weiterer Treffer wollte den bis dahin ungeschlagenen Floschenflitzern aber nicht mehr gelingen.

Gockel Rangers Eisenberg – Bulldozer Rieder 1:3 (0:2 / 1:0 / 0:1)
Tore: 0:1 Laurenz Beranek (6.), 0:2 Robin Thiel (8.), 1:2 Bernhard Mayr (28.), 1:3 Jonas Schnauder (43.)
Strafminuten: 4 – 4

Die Gockel Rangers Eisenberg empfingen im letzten Spiel der Hauptrunde die Bulldozer aus Rieder. Hierbei wollten die Eisenberger den lang ersehnten Halbfinaleinzug klar machen, mussten jedoch ausgerechnet in diesem Spiel krankheitsbedingt auf mehrere wichtigen Akteure verzichten. Dementsprechend schwer gestaltete sich für die Hausherren der Start in die Partie. Die offensivfreudigen Gäste aus Rieder begannen hingegen gewohnt mit viel Zug und Tempo in die Begegnung. Bereits in den Anfangsminuten erspielten sich die Gäste gute Tormöglichkeiten und gingen in der sechsten Spielminute durch Laurenz Beranek mit 0:1 in Führung. Und die Gäste legten direkt nach und erhöhten in der achten Spielminute dank eines Powerplay-Treffers von Robin Thiel auf 0:2. In der Folge fingen sich die angeschlagenen Rangers dann und fanden mit jedem Wechsel besser in die Partie. Bis zur ersten Pause passierte allerdings nichts mehr wodurch es nach 20 Minuten 0:2 stand. Im Mitteldrittel begannen die Eisenberger dann mit viel Druck und Elan und erspielten sich nun einige hochkarätige Möglichkeiten. In der 28. Minute gelang den Hausherren dann der verdiente Anschluss. Bernhard Mayr brachte den Puck aus guter Position mit einem schönen Handgelenkschuss über die Linie. In der Folge entwickelte sich eine muntere Partie die vor allem viel Tempo und mehreren Tormöglichkeiten für beide Mannschaften mit sich brachte. In dieser Phase wuchsen vor allem die beiden Torhüter Tobias Stapf und Meiko Mehnert über sich hinaus und hielten ihre Mannschaft mit mehreren spektakulären Paraden mehrmals im Spiel. Damit ging es mit einem knappen 1:2 in das letzte Drittel. Im Schlussabschnitt warfen die Rangers dann nochmal alles nach vorn und drückten mehrmals auf den Ausgleich. Doch die Scheibe wollte einfach nicht mehr über die Linie. Die Entscheidung in dieser spannenden Partie besorgte dann der junge Jonas Schnauder, der die Scheibe mit einem verdeckten Schuss in die Maschen legte. Damit gewinnt Rieder am Ende mit 1:3.

 

Damit geht eine ausgeglichene und spannende Hauptrunde zu Ende. Mit den beiden Siegen von Stötten und Rieder ziehen beide Teams damit am Ende noch in das Halbfinale ein. Das Nachsehen hat wieder einmal Eisenberg die trotz einer starken Saison den Halbfinaleinzug erneut knapp verpassen.

Platz

Verein

Spiele

Tore

Punkte

1.
Floschenflitzer Lengenwang
10
35 : 27
14 - 6
2.
Thingauer Grizzlies
10
40 : 21
13 - 7
3.
Bulldozer Rieder
10
37 : 27
11 - 9
4.
Geltnach Crocodiles Stötten
10
31 : 31
11 - 9
5.
Gockel Rangers Eisenberg
10
31 : 33
10 - 10
6.
Wirtsee Pinguins Bertoldshofen
10
19 : 54
1 - 19

 

Halbfinalspiele

Tag

Datum

Uhrzeit

Heim

Gast

Ort

Sa.
21.02.26
13:00
Floschenflitzer Lengenwang
Geltnach Crocodiles Stötten
Pfronten
Sa.
21.02.26
15:30
Thingauer Grizzlies
Bulldozer Rieder
Pfronten

 

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