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Berichte Thingauer Grizzlies 2023/2024

Tore: 1:0 Johannes Filser (7.), 1:1 Jonas Schnauder (46.), 2:1 Johannes Filser (55.), 3:1 Matthias Schrägle (56.)
Strafzeiten:
12 – 12 + 10 (Guggenmos)
Beide Teams waren dazu gezwungen ersatzgeschwächt mit nur zwei Reihen,anzutreten. Die ersten Minuten des Spiels gehörten den Grizzlies, die besser in die Partie starteten. Doch konnten diese zunächst keine ihrer Chancen in etwas Zählbares verwandeln. In der 8. Minute war es dann Christoph Ruschka, der an der gut aufgelegten Rieder Torhüterin scheiterte. Der Rebound landete allerdings genau bei Johannes Filser, der direkt abzog und zum 1:0 Führungstreffer traf. Durch unnötige Strafzeiten schwächten sich die Unterthingauer danach selbst und die Bulldozer übernahmen das Kommando im Spiel. Aber auch diese konnten keine ihrer hochkarätigen Chancen nutzen und so ging es mit der 1:0 Führung in die erste Pause. Der zweite Abschnitt wurde offen geführt und so schwankte die Begegnung von der einen auf die andere Seite, wobei die beiden starken Goalies dafür sorgten, dass in diesem Abschnitt kein Tor fallen sollte. So ging es mit der weiterhin sehr knappen Führung für die Grizzlies ins Schlussdrittel. Beide Teams versuchten in einem offenen Schlagabtausch, irgendwie den Puck in die Maschen zu befördern. Schließlich gelang dies Jonas Schnauder, der die Gäste auf die Anzeigetafel brachte und für den Ausgleich sorgte. Rieder machte nun mehr Druck, schwächte sich allerdings ihrerseits mit einigen Strafzeiten, was zu einer doppelten Überzahl für Thingau führte. Diese nutzte abermals Johannes Filser, der mit einem sehenswerten Treffer in den Winkel, die Hausherren wieder in Führung brachte und binnen einer Woche seinen sechsten Treffer erzielte. Nur knapp eine Minute später machte Matthias Schrägle den Sack zu. Nach einem schönen Solo trifft dieser zwischen die Hosenträger der Bulldozer Torfrau und erhöhte für die Grizzlies zum Endstand von 3:1.

Tore: 1:0 Johannes Filser (8.), 2:0 Johannes Filser (24.), 3:0 Johannes Filser (31.), 4:0 Johannes Filser (32.), 4:1 Johannes Jäger (38.)
Strafzeiten: 2 – 6
Im Duell mit den Floschenflitzer aus Lengenwang konnten die Grizzlies vor zahlreichen Zuschauern gut starten und übernahmen gegen kämpferische Gäste direkt die Kontrolle über das Spiel. Der Gastgeber erarbeitete sich immer wieder Chancen und  ging durch Johannes Filser in der achten Spielminute auch recht früh in Führung. Mit diesem knappen Spielstand ging es dann auch in die erste Pause. Im zweiten Abschnitt legten die Thingauer nochmal einen Zahn zu und Johannes Filser legte weitere drei Treffer nach. Mit dieser klaren Führung im Rücken nahmen die Hausherren das Tempo anschließend ein wenig heraus. So konnten die Lengenwanger kurz vor Ende dieses Abschnittes das Resultat durch den Ehrentreffer von Johannes Jäger etwas korrigieren. Am Ende blieb es dann jedoch beim 4:1 Erfolg der Grizzlies. Mit diesem behalten die Grizzlies auch nach dem vierten Spiel ihre weiße Weste und sind gewappnet für das Topspiel gegen Rieder. Hervorzuheben ist in diesem Spiel, die geschlossene Mannschaftsleistung der Thingauer, die es Johannes Filser ermöglichte mit vier Treffern zu glänzen und zum Akteur des Spiels zu werden.

Tore: 1:0 Florian Moll (3.), 1:1 Christoph Ruschka (31.), 1:2 Andrè Mayer (37.), 1:3 Franz Brugger (41.), 1:4 Johannes Filser (49.)
Strafzeiten: 10 – 2
Der alljährliche Weihnachtsklassiker zwischen den Pinguins und den Grizzlies zog am Marktoberdorfer Eisplatz bei besten äußeren Bedingungen wieder zahlreiche Zuschauer an. Den Anhängern boten beide Teams ein rassiges Duell, und es ging von Beginn an heiß her auf dem Eis. Bertoldshofen ging dabei kurz vor Ende des Auftaktdrittels durch Lucas Schrom in Führung. Die Grizzlies hatten zuvor und auch danach immer wieder gute Chancen, scheiterten aber lange Zeit am überragenden Torwart Christian Sommer im Kasten ihres Gegners. In der 32. Spielminute gelang es dann Christoph Ruschka doch Bann zu brechen und er erzielte den Ausgleichstreffer zum 1:1. Wenige Minuten später konnte Andrè Mayer das Spiel endgültig zu Gunsten von Unterthingau drehen. Der Gastgeber gab sich dennoch nicht geschlagen und kämpfte weiter, doch scheiterte seinerseits immer wieder am jungen Lucas Hummel der sich im Gehäuse der Grizzlies wiedermal als sicherer Rückhalt bewies. So ging es mit einer knappen Führung für den Gast in die zweite Pause. Thingau nutzte im Schlussdrittel zwei Gelegenheiten und baute ihre Führung durch Treffer von Franz Brugger und Johannes Filser zum Endstand von 1:4 aus. Alles in allem hielt der Weihnachtsklassiger was er versprach, Unterthingau konnte sich nach einem schnellen, hart geführten und langezeit spannenden Spiel die nächsten Punkte sichern.

Tore: 1:0 Michael Stapf (10.), 1:1 Andrè Mayer (10.), 2:1 Lorenz Stich (21.), 3:1 Matthias Schrägle (23.), 4:1 Florian Beck (30.), 5:1 Florian Müller (32.), 6:1 Florian Modl (46.), 7:1 Matthias Schrägle (53.), 8:1 Tobias Hiltensperger (54.), 8:2 Magnus Brenner (57.), 9:2 Lorenz Stich (57.), 10:2 Lorenz Stich (60.)
Strafzeiten: 0 – 2
Am Sonntagabend stand mal wieder eine Begegnung in der Erdgas Schwaben Arena in Kaufbeuren an. Hierbei traf der amtierende Meister aus Unterthingau auf die Gockel Rangers. Nach der zuletzt erlittenen Niederlage von Eisenberg gegen die Bulldozer Rieder, wollten sie diesmal eigentlich wieder etwas Zählbares mit nach Hause nehmen. Die Grizzlies waren dagegen nach ihrem letzten Erfolg gegen Stötten voller Selbstbewusstsein und wollten natürlich ihrerseits die Erfolgsserie ausbauen. Schon mit dem ersten Bully zeigten die Grizzlies den Rangers, das es hier heute nichts zu holen gibt und gaben von Anfang an Gas. Bis zur zehnten Spielminute war es eigentlich nur ein Spiel auf das Gehäuse der Gockler. Jedoch waren diese Angriffe  noch nicht vom nötigen Glück gekrönt. Und so kam es wie so oft mal im Sport, durch einen kapitalen Fehler der Grizzlies im eigenen Drittel stand Michael Stapf plötzlich alleine vor Lukas Hummel im Gehäuse von Thingau, lies diesem keine Abwehrchance und erzielte den überraschenden Führungstreffer für den Gast. Doch von diesem zeigten sich die Grizzlies keineswegs geschockt, ganz im Gegenteil glichen sie die Begegnung, keine zehn Sekunden später, durch Andrè Mayer zum 1:1 aus. Dieser Zwischenstand hielt sich dann bis Ende des Drittels, da die Thingauer weiterhin ihre erspielten Chancen nicht verwerten konnten. Dies sollte sich dann aber mit Beginn des Drittel Nummer zwei ändern. Keine Minute war gespielt als wiedermal Lorenz Stich zur Stelle war und das Spiel mit dem 2:1 endgültig drehte. Von da an schraubten die Grizzlies das Ergebnis bis zur nächsten Pause mit Treffern von Matthias Schrägle, Florian Beck und Florian Müller in regelmäßigen Abständen in  die Höhe von 5:1. Im Abschlussdrittel war den Rangers deutlich anzumerken, dass ihnen einige Akteure fehlten, und das Toreschießen der Grizzlies ging bis zur 57. Minute durch Florian Modl, Tobias Hiltensperger und Schrägle fröhlich weiter. Nach einem Scheibenverlust der Grizzlies an der eigenen blauen Linie nutzte Magnus Brenner dann die Chance und verwandelte für die Mannen aus Eisenberg zum zwischenzeitlichen 8:2, welches damit jedoch nur ein wenig Ergebniskorrektur betreiben konnte.  Unbeeindruckt davon gaben die Hausherren weiterhin und bis zum Schluss den Ton an und erhöhten quasi mit der Schlusssirene durch zwei weitere Treffer des agilen Lorenz Stich zum zweistelligen Endstand. Diesem Akteur glückte damit in seinem zweiten Saisonspiel bereits seinen zweiten Hattrick. Somit stand es am Ende 10:2 für den Titelverteidiger, der weiterhin seine Kreise zieht.

Tore: 0:1 Rainer Hindelang (3.), 1:1 Andrè Mayer (28.), 2:1 Lorenz Stich (32.), 3:1 Lorenz Stich (33.), 4:1 Florian Modl (40.), 5:1 Lorenz Stich (42.), 6:1 Johannes Filser (45.), 7:1 Lorenz Stich (47.)
Strafzeiten: 16 – 16
Im ersten Punktspiel der Saison 23/24 traf der Titelverteidiger aus Unterthingau in der Erdgas Schwaben Arena auf die Geltnach Crocodiles. Das erste Drittel beherrschte der Gast, und ging nach nur knapp drei Minuten in Form von Rainer Hindelang der den jungen Goalie Lucas Hummel zum 0:1-Führungstreffer überwinden konnten in Front. Durch diesen frühen Gegentreffer geschockt, versuchten die Grizzlies besser in die Partie zu finden, hatten aber in dieser Phase erhebliche Probleme mit dem Spielaufbau und in der Chancenverwertung. Die zahlreichen Schüsse der Crocodiles konnte Hummel aber ebenso bravourös parieren, und wurde dadurch von Mal zu Mal sicherer. So ging es mit der knappen Führung der Stöttener in den mittleren Abschnitt. In diesem war es nun Thingau, die das Zepter in die Hand nahmen und zu immer besseren Tormöglichkeiten kamen. In der 28. Spielminute war es dann soweit, Andrè Mayer traf zum 1:1 Ausgleich. Fünf Minuten später ging es dann Schlag auf Schlag, und Lorenz Stich schraubte das Resultat mit zwei erfolgreichen Abschlüssen auf 3:1. 50 Sekunden vor der zweiten Pause war es dann Florian Modl, der einen Hammer an der blauen Linie auspackte und auf 4:1 erhöhte. Mit diesem Treffer war dieses Duell endgültig zu Gunsten der Grizzlies entschieden. Das Schlussdrittel startete mit fulminanten 6 Minuten in der sich die Crocodiles komplett von der Rolle präsentierten. Diese Situation nutzte erneut Stich, der in Unterzahl den Goalie des Gegners überwinden konnte und somit seinen dritten Treffer erzielte. Kurz darauf netzte auch Johannes Filser zum zwischenzeitlichen 6:1 ein. Diese Phase der perplexen Crocodiles nutzten die Grizzlies abermals durch Lorenz Stich, der einen weiteren Treffer zum Endstand von 7:1 folgen ließ. Durch diesen Kantersieg übernahmen die Grizzlies gleich wieder die Spitzenposition in dieser Runde.

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